Mit Commons zu einer freien, fairen und lebendigen Gesellschaft

Johanna Mittelgöker

»Commoning ist ein lebendiger sozialer Prozess, in dem Menschen selbstorganisiert ihre Bedürfnisse befriedigen.« Und damit stellt Commoning eine ökologisch wertvolle Alternative zum Kapitalismus als Politik- und Gesellschaftsform dar – und zwar eine realistische, wie Silke Helfrich und David Bollier im Buch »Frei, fair und lebendig – Die Macht der Commons« darlegen.

Was könnte Konvivialismus sein?

Frank Adloff, Volker M. Heins

Konvivialität und ihr »Ismus« – in der Einleitung des 2015 veröffentlichten Debatten-Bandes greifen Adloff und Heins die Forderungen des Manifests auf und betonen die Zeitlosigkeit seiner gesamtgesellschaftlichen Relevanz. Dies ist eine gekürzte Fassung.

Körper im Ausnahmezustand

Gabriele Klein / Katharina Liebsch

»Social Distancing« ist im Kern ein »Physical Distancing«. Der Beitrag skizziert aus körpersoziologischer Sicht, wie durch die Vorgabe des »Social Distancing« die intersubjektiven und kollektiven Körperverhältnisse neu justiert und Körpererfahrungen im öffentlichen und privaten Raum re-organisiert werden.