Starting off the new series »Digital Humanities Research«

Video interview with editor Silke Schwandt

A new series addresses the methodological and theoretical implications of the application of digital research in the humanities. The first volume »Digital Methods in the Humanities« was recently published by Bielefeld University Press.

Digital Humanities Research. How do digital methods challenge the paradigms of the humanities?

An introduction of the series by editor Silke Schwandt

One of the biggest, if not THE biggest cultural transformation that our society is facing right now, is the digitalization of almost all realms of our lives. Digitalization does not stop at the doorstep of scientific research in general or the humanities in particular. Digitalization changes all that we are interested in, it changes communities, human interactions, societal institutions and organizations.

Mit Commons zu einer freien, fairen und lebendigen Gesellschaft

Johanna Mittelgöker

»Commoning ist ein lebendiger sozialer Prozess, in dem Menschen selbstorganisiert ihre Bedürfnisse befriedigen.« Und damit stellt Commoning eine ökologisch wertvolle Alternative zum Kapitalismus als Politik- und Gesellschaftsform dar – und zwar eine realistische, wie Silke Helfrich und David Bollier im Buch »Frei, fair und lebendig – Die Macht der Commons« darlegen.

Subscribe to Open

Neu bei transcript: Nach dem Erfolg der Open Library Politikwissenschaft, für die bereits die dritte Auflage 2021 gestartet ist, beginnen wir nun auch den ersten Vorstoß im Zeitschriften-Sektor: Für den Jahrgang 2021 der Zeitschrift WerkstattGeschichte ist nun das Pledging für ein Subscribe to Open im Gange. Gemeinsam mit dem Fachinformationsdienst Geschichtswissenschaft, der zunächst für das […]

Friedensgutachten 2020 / Im Schatten der Pandemie: letzte Chance für Europa

Die Corona-Pandemie hält die Welt 2020 in Atem. Sie verschlingt ungeahnte Ressourcen und hat weitreichende politische Interventionen in das gesellschaftliche Zusammenleben zur Folge. Gerade in fragilen Weltregionen drohen sozioökonomische Verwerfungen und politische Unruhen. Eine globale Pandemie braucht globales Handeln, in der Reichweite und im Design. Der EU kommt dafür besondere Verantwortung zu. Wenn die derzeitigen Krisen kooperativ bewältigt werden, bietet dies auch Chancen für die Welt „danach“. Im Schatten der Pandemie sind zugleich andere Friedensgefährdungen aus dem Blick geraten oder verschärfen sich. Auch diese müssen im Blick behalten und bekämpft werden.