Weltfriedenstag 2021 – eine rasche Genesung für eine gerechte und nachhaltige Welt

Der 21. September wurde von der UN-Generalversammlung zu einem Tag der Gewaltfreiheit und des Waffenstillstands gewählt. 2021, im zweiten Jahr des Kampfes gegen die Covid-19-Pandemie, soll das Datum uns inspirieren, einander auf kreative Weise zu helfen, Resilienz aufzubauen und die Welt zu einer gerechteren, inklusiveren, nachhaltigeren und gesünderen zu machen.

Weltflüchtlingstag 2021: Lesen gegen das Vergessen

Unsere Titel zum Weltflüchtlingstag und Gedenktag für die Opfer von Flucht und Vertreibung.
Von Valentin Müller

Der 20. Juni erinnert an die Geschichten von Millionen unfreiwilliger Migrant*innen – von gestern und heute.
Unsere Titel zeigen auf, wie stark die Themen Flucht und Migration hierzulande im kulturellen Gedächtnis verankert sind, und eröffnen neue Perspektiven auf aktuelle Entwicklungen.

Unsere Bücher zum Welteltern- und Internationalen Kindertag

Unsere Veröffentlichungen zu den Themen Erziehung, Elternschaft und Kindheit

Bereits seit 1950 wird der Internationale Kindertag in vielen europäischen Staaten am 1. Juni begangen. 2012 riefen die Vereinten Nationen für das gleiche Datum den Weltelterntag ins Leben, welcher Erziehungsberechtigte für ihre Arbeit honorieren und in der Bildung und Begleitung ihrer Kinder stärken soll.
Das transcript-Programm bietet spannende Lektüren über die Vielfalt des Elternseins und -werdens, rechtliche Fragen zu Erziehung und Kinderschutz sowie Teilhabe- und Behauptungsmöglichkeiten für Kinder und Jugendliche in Kultur und Gesellschaft.

Von der Strukturanalyse zur Morallehre und zurück. Für eine neue Ökonomie des Zusammenlebens

Stephan Lessenich

Wozu dient ein Manifest? Stephan Lessenich setzt sich im Debattenband zu Konvivialismus kritisch mit der Erzählform auseinander und untersucht das 2014 im transcript Verlag erschienene »Konvivialistische Manifest« hinsichtlich seines Realitätsbezugs. Der Beitrag von 2015 wird hier gekürzt dargestellt.

Was könnte Konvivialismus sein?

Frank Adloff, Volker M. Heins

Konvivialität und ihr »Ismus« – in der Einleitung des 2015 veröffentlichten Debatten-Bandes greifen Adloff und Heins die Forderungen des Manifests auf und betonen die Zeitlosigkeit seiner gesamtgesellschaftlichen Relevanz. Dies ist eine gekürzte Fassung.